Fintech aus Köln: Mit Innovation zu Europas führendem Neobroker

Fintechs depositphotos / everythingposs

In unserem hoch technologisierten Zeitalter schreitet die Entwicklung neuer Produkte rasant voran, nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Finanzbranche. Fintechs werden jene Unternehmen genannt, die Technologien im Finanzsektor entwickeln. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile zahlreiche Fintechs, die mit ihren Innovationen den großen Banken zum Teil sehr stark Konkurrenz machen – eines davon ist nextmarkets aus Köln.

CEO Manuel Heyden – mit smarten Ideen an die Spitze

Gegründet wurde nextmarkets im Jahre 2014 von Manuel Heyden und seinem Bruder Dominic. Manuel Heyden, ein waschechter Kölner, hat schon früh angefangen, sich mit Unternehmensgründung und -management, hervorzutun. Im zarten Alter von 19 Jahren gründete er bereits ein Online-Marketing-Unternehmen. Zweieinhalb Jahre arbeitete er in London und Frankfurt für die ABN AMRO Bank. Das Ziel dort: Die Entwicklung eines Online-Brokers.

Die Leidenschaft für das Online-Broker-Geschäft hat ihn seither nicht mehr losgelassen. 2007 gründete er die Social-Trading-Plattform „ayondo“. 2014 folgte dann sein bisher größter Coup: Die Gründung des Fintechs nextmarkets, mit keinem geringeren Ziel als Europas führender Neobroker zu werden.

Dass es ihm damit ernst ist, zeigt sich an der ständigen Weiterentwicklung des Unternehmens und der kontinuierlichen Erweiterung der Investitionspalette, die den Nutzern geboten wird.

Was macht nextmarkets so besonders?

Mit der Fülle an Neobrokern, die in den letzten Jahren den Markt überflutet haben, fällt es nicht leicht, sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. nextmarkets hat es dennoch geschafft. So stellt der Neobroker nicht nur gebührenfreies Trading und eine kostenlose Depotführung zur Verfügung, sondern bietet seinen Kunden mit Fractional Trading und dem Spar-CFD weitere interessante Investitionsmodelle an.

Neben diesen beiden neuartigen Investitionsformen bietet nextmarkets auch eine ganze Reihe anderer Produkte an, die gehandelt werden können. Kunden können in über 7.000 Wertpapiere und 1.000 ETFs investieren – alles kostenfrei. Auf Wunsch können auch sämtliche Positionen mit Hebel gehandelt werden, was nextmarkets sowohl für Anleger mit einem weiten Anlagehorizont als auch für Daytrader interessant macht.

Außerdem stellt das Kölner Fintech seinen Kunden kostenlose Coaches zur Verfügung, die sie mit Expertenwissen und Börsenanalysen versorgen, sodass es vor allem Einsteiger leichter haben, sich in der Börsenwelt zurechtzufinden.

Fintechs

depositphotos / jamesteohart

Fractional Trading und Spar-CFD

Beim Fractional Trading investiert der Käufer nicht in eine ganze Aktie, sondern kauft nur einen Bruchteil davon. Das hat den Vorteil, dass die Anleger an der Wertentwicklung von sehr hochnotierten Aktien partizipieren können, falls sie sich keine ganze leisten können oder wollen.

Das innovative Produkt des Spar-CFDs richtet sich an vorsichtige Anleger, die das Investitionsrisiko geringhalten wollen. Die unterschiedliche Zinspolitik in den USA und im Euroraum machen den Spar-CFD möglich. Solange die Zinsen – wie im Moment – sehr unterschiedlich sind, ist die Performance des Spar-CFDs hoch. Steigen die US-Zinsen an, nimmt die Performance ab. Ein Trend in diese Richtung ist jedoch in den nächsten Jahren nicht absehbar. Die durchschnittliche Rendite liegt seit Mitte des Jahres bei 1,25%.

Mit der richtigen Einstellung ab nach vorne

Mit innovativen Finanzprodukten und dem kostenlosen Coaching ist es Manuel Heyden und nextmarkets gelungen, einen Neobroker mit echten Alleinstellungsmerkmalen zu entwickeln. Dank stetig neuer Ideen und Weiterentwicklungen liegt das Fintech an Europas Neobroker-Spitze.

 

Top