Wirtschaft rund um den Globus: Die neuesten Entwicklungen in Politik und Wirtschaft stets auf Finanzblatt im Blick haben, um mitreden und entscheiden zu können.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wollte Kanada enger an die EU binden. Deutschland und weitere Mitgliedstaaten verhinderten jedoch den geplanten Sonderstatus als assoziiertes Mitglied.
Bundeskanzler Friedrich Merz beim Treffen mit Japans Premierministerin Sanae Takaichi am 28. Oktober 2026 in Tokio. Merz wirbt für eine internationale Handelsallianz gegen wirtschaftlichen Druck.
Bulgariens Ministerpräsident Rumen Radew (links) und Bundeskanzler Friedrich Merz bei einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt am 18. Mai 2026. Radew lehnt eine Beteiligung seines Landes an zusätzlichen EU-Finanzhilfen für die Ukraine ab und verschärft damit den Streit über die Verteilung der finanziellen Lasten.
DGB-Chefin Yasmin Fahimi beim Protesttag gegen die Sozialreformpläne der Bundesregierung am 26. September 2026 in Essen. Aktuell fordert sie eine stärkere europäische Industriepolitik
Die deutsche Bauwirtschaft meldet einen historischen Auftragssprung: Vor allem große Infrastrukturprojekte sorgen für volle Auftragsbücher. Der Wohnungsbau bleibt dagegen unter Druck.“
Patientendokumentation im Krankenhaus: Manipulierte Leistungsnachweise und falsche Abrechnungen können im Gesundheitswesen erhebliche finanzielle Schäden verursachen.
Wichtige Komponenten moderner KI-Beschleuniger: HBM-Hochleistungsspeicher von SK hynix auf der SEDEX 2026 in Seoul – hier mit der Unterschrift von Nvidia-Chef Jensen Huang.
Schiffbau als neues Geschäftsfeld: Rheinmetall will gemeinsam mit der Reederei MSC die Mangalia-Werft in Rumänien übernehmen und dort künftig zivile sowie militärische Schiffe produzieren.
Vor den Augen der Kameras, hinter den Kulissen auf Kompromisskurs: Emmanuel Macron und Friedrich Merz. Mit ihrem neuen Verbrenner-Deal wollen Deutschland und Frankreich die europäischen Klimavorgaben lockern und zugleich die heimische Autoindustrie stärken.