Der Sportartikelkonzern kündigte an, Anteile des größtenteils in bar aus dem Reebok-Verkauf eingehenden Erlöses anteilig an seine Aktionäre ausschütten zu wollen. Weitere von ABG zu zahlenden Raten hingen vom späteren Erfolg Reeboks ab. Seit dem Kauf im Jahr 2006 hat Adidas mit der US-Marke eher ein Verlustgeschäft gemacht. Zuletzt besaß die US-Marke für den Sportwarenhersteller nur noch einen Wert von 757 Millionen Euro. Adidas hatte Reebok damals für 3,1 Milliarden Euro (3,8 Milliarden US-Dollar) gekauft. Mittlerweile wurden Anteile in Höhe von 0,4 Milliarden Euro verkauft, womit die Verkaufserlöse letztlich bei 2,5 Milliarden Euro liegen.